Yeelock im Test

Mit dem Yeelock kann man Schubladen oder Schranktüren vor neugierigen Blicken verschließen. Wie gut das Yeelock ist und was man damit alles machen kann, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Der Yeelock Lieferumfang

In dem kleinen Päckchen befindet sich das aus zwei Teilen bestehende Yeelock. Einen Teil stellt das eigentliche Schloss mit Schnappverschluss und Batterien dar. Dazu gehört das Gegenstück, in welches das Schloss beim Verschließen hinein schnappt. Die Batterien sind bereits im Lieferumfang enthalten und eingelegt. Außerdem befinden sich noch diverse Schrauben und Klebepads zur Befestigung und ein kleines Metallplättchen in der Verpackung.

Die Einrichtung des Yeelock

Das Yeelock lässt sich tatsächlich extrem schnell einrichten. Auf meinem iPhone habe ich im App-Store den Suchbegriff „Yeelock“ eingegeben, worauf mir eine App in komplett chinesischer Beschreibung angezeigt wurde. Die App selber ist dann aber glücklicherweise auch in englischer Sprache vorhanden.

In der App muss man natürlich zuerst einen Account registrieren. Danach kann man dann ein neues Gerät hinzufügen. Dazu wird einfach der QR-Code aus der Bedienungsanleitung gescannt. Jetzt kann es auch schon losgehen. Klickt man in der App auf den blauen Button, wird eine Bluetooth-Verbindung hergestellt und das Schloss öffnet sich. Nach wenigen Sekunden fährt es dann wieder in die abgeschlossene Stellung zurück.

Die Anbringung des Yeelock

Yeelock

Ich habe für den Test das Yeelock an meinen Schreibtischschrank angebracht. Beide Teile des Schlosses werden entweder mit den Klebepads oder mit Schrauben befestigt. Bei der Installation sollte man allerdings vorher genau austesten, wo beide Teile befestigt werden sollen. Ich habe in meinem ersten Versuch die beiden Teile direkt angeschraubt und vergessen, dass ich bei beiden Teilen jeweils etwas Platz zur Kante lassen muss, da sonst entweder die Tür beim Schließen auf das Gegenstück trifft oder der Schnappverschluss nicht in die Aussparung des Gegenstückes greift. Beim zweiten Versuch hat es dann auch bei mir geklappt.

Das Yeelock im Praxistest

Eigentlich kann ich über das Yeelock nichts anderes sagen, als das es bei mir uneingeschränkt funktioniert. Bei Betätigung des Buttons in der App öffnet sich das Schloss und schließt sich danach wieder. Praktischerweise hat die App unter iOS auch ein Widget, um ein Schloss schnell und komfortabel, ohne langes Öffnen der App, zu bedienen. Man kann den Zugriff auf das Schloss mit anderen Freunden oder Familienmitgliedern teilen. Zudem gibt es eine Funktion, bei deren Aktivierung sich das Schloss bei zu niedriger Batterieladung von selber öffnet.

Mein Fazit zum Yeelock

Mir gefällt das kleine Gadget durchaus gut. Natürlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass dieses Schloss keinerlei Sicherheit gegen zum Beispiel Einbruch darstellt. Wer es will, reißt das Schloss einfach komplett aus seiner Halterung. Das Schloss ist aber auch eher dafür gedacht, seine privaten Dinge vor anderen Familienmitgliedern, zum Beispiel Kindern, zu schützen. Schön wäre natürlich noch eine Bedienung per Sprache. Was haltet Ihr vom Yeelock? Sinnvolle Erfindung oder Chinaschrott?

Letzte Aktualisierung am 9.04.2019 um 12:29 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Verpasse keine News mehr und folge uns auch auf unserer Facebook-Seite. Dort erreichst Du uns auch, wenn Du weitere Fragen hast.

Vorheriger ArtikelAmazon-Frühlings-Angebote
Florian
Hallo, ich bin Florian und ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Kindern in Hamburg. Ich bin aktuell 36 Jahre alt und Hauptberuflich Berufssoldat. Ich habe das Thema Smart Home Ende 2016 mit der Testphase von Alexa für mich entdeckt. Seitdem bin ich Feuer und Flamme für dieses Thema und mache in meiner Wohnung smart, was man smart machen kann. Neben Reviews und Testberichten hier auf diesem Blog drehe ich die Videos für den YouTube Kanal.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here